WAS IST FIBROMYALGIE
Fibromyalgie wird u. a. durch Übersäuerung verursacht. Es gibt viele Faktoren, die das Risiko der Übersäuerung beeinflussen. Mit diesem Test können Sie ganz einfach feststellen, ob Sie ein erhöhtes Übersäuerungsrisiko haben.
Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung mit unterschiedlichen Symptomen. Um diese von der Erkrankung rheumatische Arthritis zu unterscheiden, wird Fibromyalgie auch als Weichteilrheuma bezeichnet. Die Erkrankung fällt in die Kategorie Gelenkerkrankungen, aber Fibromyalgie ist eine Kombination mehrerer Beschwerden. Sie ist jedoch vor allem durch anhaltende Schmerzen im Bewegungsapparat gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um Sehnen, Muskeln und Bänder. Sie verspüren die Schmerzen häufig um die Gelenke herum, da sich dort die aufgebauten Säurereste ablagern. Hier entstehen auch die Punkte, die schmerzen, wenn man Druck darauf ausübt, die sogenannten Tender Points.

Die wissenschaftlichen Studien in Bezug auf diese Erkrankung richten sich auf diese schmerzenden Punkte. Die Organisation American College of Rheumatology hat 1990 festgelegt, dass mindestens elf Tender Points vorliegen müssen, wenn von Fibromyalgie die Rede sein soll.
Es bestehen (noch) keine spezifischen Tests oder Studien, mit denen Ärzte Fibromyalgie feststellen können. Ergänzende Untersuchungen, u. a. Blut- und
Röntgenuntersuchen, werden aber manchmal durchgeführt. Wenn es sich um Fibromyalgie handelt, weisen diese jedoch keine Abweichungen auf. Fibromyalgie kommt bei Frauen häufiger vor als bei Männern und beginnt meistens zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr.
Ein Arzt stellt die Diagnose anhand einer Untersuchung der Kombination von Beschwerden und Tender Points, sowie dem Ausschluss anderer Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen.
Obwohl die Heftigkeit der Beschwerden variieren kann, ist Fibromyalgie keine progressive oder lebensbedrohende Erkrankung. Es ist gut möglich, die Anzahl der Beschwerden zu verringern oder sogar vollständig zu heilen.


